Archiv für die Kategorie ‘Spezial’

Auf Wiedersehen !!!

Sonntag, 23. August 2009

Liebe Leserinnen und Leser, danke für Ihr Interesse und die Kommentare. Wir haben noch den Long Ethna und den Long DAX – Index. Beide Longs stellen wir glatt, da uns 1. der Markt zu weit davon springt! 2. wir den Chartservice nicht mehr bezahlen möchten, um anderen Investoren zu helfen und 3. wir uns von unserem Alt-Börsenleben verabschieden möchten – auch weil gesundheitliche Probleme nicht zu leugnen sind. Zuletzt auch, weil es Mitmenschen gibt, die meinen das Recht zu haben, sich nur von mir/uns ernähren zu lassen. Damit ist es nun vorbei, wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg !!!!!!!!!

Ein Leckerli mit Prof.Walter (April 29,2008)

Dienstag, 29. April 2008

Liebe IdeengeberAktien Leser!

Gerade haben wir uns das Interview mit Herrn Prof.Norbert Walter von der Deutschen Bank auf MaxBlue angehört. Wir geben zu, dass dieser Mann ein unglaubliches Fachwissen birgt, welches er von Zeit zu Zeit uns allen zugänglich macht.

Dort geht es um die Risiken und Chancen im Investmentbereich. Hier eine Kurzfassung für Sie:

1. Die Inflationsrate in den USA ist eher besorgniserregend. Er hofft die Fed behält die Nerven und senkt die Zinsen nicht weiter, da billiges Geld das völlig verkehrte Signal sei und den $ schwer treffen könne.
2. kurzfristig sei es Zeit für eine Schnäppchenjagd im Bereich erneuerbare Energien und in zerbombten Märkten, wie auch u.U. bei den Finanzwerten. So sei die Liquidität sinnvoll einzusetzen.
3. Mittelfristig erscheint es ihm sinnvoll (bitte achten Sie auf unsere $/€ Empfehlung (!!)) sich den U.S.Markt anzusehen, wie auch den $, um dort die Wende mitzubekommen.

Wir haben das Interview stark gekürzt und geben nur die Essenz wieder. Bitte schauen Sie beim Anbieter selbst vorbei, falls Sie es ganz genau wissen wollen oder schicken Sie uns eine Mail mit Ihren Fragen.

Allen Anlegern und Lesern dieser Seite wuensche ich: Viel Spass, gute Nerven und FETTE BEUTE !
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt insbesondere keine Werbung, Empfehlung, Finanz- oder sonstige Beratung dar und ist keine Aufforderung zu einem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder von Finanzinstrumenten. Es handelt sich nicht um eine Empfehlung oder Publikation im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Hiermit wird ausdrücklich jegliche Verantwortung aus Handlungen nach dem Lesen des Artikels abgelehnt. Vervielfältigung und Abdruck der Artikel nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt.

Steuerliche Absetzungsmöglichkeiten – Neu ab 2009

Sonntag, 16. März 2008

Liebe IdeengeberAktien Leser!

Für Sie auf ARD.de gefunden und möchten es Ihnen nicht vorenthalten – auch wenn es erst ab 2009 Geltung haben wird, so sollten Sie es sich schon einmal vormerken:

Urteil zur Absetzbarkeit von VersicherungsbeiträgenSteuerzahler können hoffen

Steuerzahler können möglicherweise ihre Krankenversicherungsbeiträge bald in höherem Maße von der Steuer abziehen als dies bislang der Fall ist. Das folgt aus einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, der für den Fiskus beträchtliche Einnahmeverluste bedeuten könnte.

Im zugrundeliegenden Fall ging es zwar nur um die Beiträge zur privaten Krankenversicherung. Hier legte das Gericht fest, dass diese in deutlich größerem Umfang als bisher von der Steuer absetzbar sein müssen. Gleichzeitig stellten die Richter aber auch klar, dass die steuerliche Abzugsmöglichkeit von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung generell überprüft werden muss – dies würde also auch die Mitglieder der gesetzlichen Versicherung betreffen.

Neuregelung bis Ende 2009. Der Gesetzgeber muss nun bis Ende 2009 eine Neuregelung erlassen. Bis dahin gelten die jetzigen Vorschriften weiter. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums sind die finanziellen Auswirkungen der Entscheidung noch offen. “Natürlich wird das haushalterische Auswirkungen haben”, sagte ein Sprecher. Allerdings habe das Urteil keine aktuelle oder rückwirkende Geltung. “Das Gericht hat uns eine Aufgabe für die Zukunft aufgegeben”, sagte der Sprecher.

Mit seiner Grundsatzentscheidung stellt das Karlsruher Gericht erstmals klar, dass zum – für ein menschenwürdiges Dasein notwendigen – Existenzminimum nicht nur Aufwendungen für Nahrung, Kleidung, Hausrat, Wohnung oder Heizung gehören. Nach dem Beschluss gehören auch Leistungen für eine ausreichende Kranken- und Pflegeversicherung dazu und müssen deshalb steuerlich abzugsfähig sein.

Hausaufgaben für den GesetzgeberDas Bundesverfassungsgericht folgte mit seinem Beschluss dem Bundesfinanzhof, der das Verfahren dem Gericht zur Überprüfung vorgelegt hatte. Geklagt hatten ein freiberuflicher Rechtsanwalt und seine Ehefrau, die sechs Kinder haben. Sie wehrten sich dagegen, dass sie 1997 für die private Krankenversicherung der Familie rund 16.300 Euro bezahlten, aber nach den damaligen Bestimmungen nur gut 10.000 Euro als Sonderausgaben geltend machen konnten. Zwar räumte der Zweite Senat ein, dass gerade bei privaten Krankenversicherungen die Beiträge nicht zu 100 Prozent absetzbar sein müssten, weil dort das Leistungsniveau normalerweise höher sei. Der Gesetzgeber müsse deshalb ermitteln, welcher Anteil der privaten Versicherung einem Versorgungsniveau entspreche, das für Sozialhilfeempfänger gelte – also dem notwendigen Existenzminimum. Die damaligen – wie auch die aktuellen – Möglichkeiten, Krankenversicherungsbeiträge steuerlich geltend zu machen, seien aber eindeutig zu niedrig.Az. 2 BvL 1/06

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Steuerhinterziehung Nicht lesen!! Könnte strafbar sein ?!

Sonntag, 24. Februar 2008

Liebe IdeengeberAktien Leser!

Ekel steigt in uns auf!!!
…. schon wieder diese Überschrift: Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung
„ Zweite Bank im Visier der FahnderIm Skandal um Steuerhinterziehung liegen den Ermittlern offenbar nicht nur Kundendaten der LGT Group vor. “Wir haben eine zweite Liechtensteiner Bank im Visier”, sagte der Bochumer Oberstaatsanwalt Bienioßek. Unterdessen nimmt der Druck aus der Politik auf das Fürstentum zu…“

Das erscheint uns natürlich sehr sehr bedenklich! Da kauft die Staatsanwaltschaft für 5 Mio. einen potentiellen Nutzen in Form von Steuernachzahlungen von fast 50Mio€. Das hieße ja, ein Bankangestellter, der von einer Steuerhinterziehung weiß oder diese ahnt, kann sein Wissen anschließend der Steuerbehörde verkaufen !??!

Da haben wir doch endlich den totalen Spitzelstaat – ganz ohne Stasi oder BND, einfach 10% der Steuersumme und schon geht das lustige Denunzieren los! Natürlich sind bei der Lichtensteiner Bank keine Bundestagsabgeordneten dabei – brauchen die ja gar nicht, ist meist steuerfrei was die Damen und Herren so verdienen.

Um es mit Herrn H.Wehner sel. zu sagen: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!!

Und wir denken: (aber nur denken, nicht laut sagen) Das Schweinesystem ist gar nicht tot, es schlägt jetzt richtig zurück ! Und in den 70er Jahren hieß es doch immer: macht kaputt, was euch kaputt macht!! Aber wahrscheinlich haben wir uns dann strafbar gemacht, weil so etwas inzwischen verboten wurde – nur die Denunziation nicht !!

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Wohin mit dem ‘trockenen Pulver’ ??

Mittwoch, 13. Februar 2008

Liebe IdeengeberAktien Leser!

mal im Ernst: das von uns gesehene Angebot von CortalConsors gibt es so ähnlich auch bei der DeutschenBank. 4,5% Zinsen p.a. Bei Cortal können Sie noch zusätzlich maximal 25.000€ zu 6% anlegen, wenn Sie denen noch ein Depot mit 6.000€ Wert übertragen (max.Laufzeit wohl 12Monate f.d. Angebot / da sollte man gleich auf die Kündigungsfrist achten) .

Am Ende nehmen sich die beiden Angebote nicht viel, denn theoretisch verzinsen sich die 6mille gar nicht, reduzieren also die Zinsen auf die max. 25.000€.

Weshalb wir es Ihnen trotzdem schreiben? Weil es ja auch mal einen Charme hat einen Teil seines Geldes zu 4,5% stressfrei anzulegen – bitte beachten Sie die bei der jeweiligen Bank versicherten Beträge !!

Aber 4,5% auf 100.000€ sind stressfrei verdiente 4.500€, nicht viel, aber im Moment eine gute Alternative für die 25 bis 50% Ihres Anlagekapitals, welche Sie zur Zeit in trockenen Tüchern halten wollen.

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GM und wieder schlief das Management

Dienstag, 12. Februar 2008

Liebe IdeengeberAktien Leser!

Auf Spiegel online steht am 12.02.2008: (auszugsweise)
REKORD-JAHRESVERLUST

General Motors bietet 74.000 Mitarbeitern Abfindung an
Radikalkur bei General Motors: Der Konzern bietet 74.000 Arbeitern eine Abfindung an. Wie viele Jobs tatsächlich abgebaut werden sollen, ist noch unklar. Zuvor hatte der Autobauer einen Rekordverlust von 38,7 Milliarden Dollar bekannt gegeben.
Detroit – General Motors will endlich die Kehrtwende schaffen: Man werde 74.000 Mitarbeitern eine Abfindung anbieten, hieß es deshalb heute. Wie viele Jobs tatsächlich abgebaut werden und wie viele Arbeiter schlicht durch billigere Kollegen ersetzt werden sollen (Unser Kommentar: na klar: indische Arbeiter ersetzen uns alle und kaufen dann den Tata für 1700Euro!!)- darüber hüllt sich der Autobauer derzeit noch in Schweigen. Dem Vertrag mit der Autogewerkschaft UAW zufolge darf GM aber allein 16.000 Mitarbeiter, die nicht in der Montage arbeiten, durch Arbeitskräfte ersetzen, die nur die Hälfte des bisherigen Stundenlohns von 28 Dollar (unser Denken: 14*40*4=2240$ sind mehr als viele Arbeitnehmer im Osten Deutschlands verdienen!! Mensch, die stellen doch nicht etwas Deutsche Arbeitslose ein???)verdienen.
Im Einzelnen sieht das jetzt aufgelegte Abfindungsprogramm Folgendes vor: Ungelernten Mitarbeitern, die bereits in den Ruhestand gehen können, sollen 45.000 Dollar bei vollen Pensionsansprüchen angeboten werden, gelernte Arbeiter mit Rentenanspruch sollen 62.500 Dollar bekommen. Zudem werden verschiedene Möglichkeiten des Vorruhestands geschaffen – je nach Betriebszugehörigkeit gegen einen geringeren Lohn für die kommenden Jahre oder aber gegen geringere Ruhestandsgelder.
Neben dem Abfindungsprogramm gab GM heute einen historischen Jahresverlust für 2007 bekannt. Das Unternehmen schrieb ein Minus von insgesamt 38,7 Milliarden Dollar. Die gigantische Summe war absehbar – weil sie sich zu einem großen Teil mit steuerbedingten Wertberichtungen aus dem dritten Geschäftsquartal erklären lässt. Die Sondereffekte herausgerechnet betrug der Verlust 2007 rund 23 Millionen Dollar. Der Umsatz fiel 2007 um 12 Prozent auf 181,1 Milliarden Dollar. Im Automobilgeschäft zeigte der Trend aber nach oben. Der Umsatz kletterte in diesem Bereich vor allem dank eines lebhaften Geschäfts in Asien, Lateinamerika und Osteuropa um drei Milliarden auf 46,7 Milliarden Dollar.
Im Europageschäft wies GM 55 Millionen Dollar Gewinn aus – nach 357 Millionen Dollar im Vorjahr. Die deutsche Kernmarke Opel ist 2007 zum zweitem Mal in Folge in die schwarzen Zahlen gefahren. (unsere Idee: Wahrscheinlich dank der Billigarbeiter in Eisenach??) …….
…….. Ford und Chrysler haben bereits ähnliche Abfindungsprogramme angekündigt – und dabei sogar bis zu 70.000 Dollar für jeden Mitarbeiter angeboten. General Motors selbst hatte schon 2006 ein Abfindungsprogramm für damals 34.410 aufgelegt.(unsere Konsequenz: CEO und Kollegen wegen fortgesetzter Unfähigkeit in den nächsten Steinbruch!!! Wie oft wollen die eigentlich noch Menschen entlassen, nur weil sie selbst den Job nicht ordentlich erledigen??!!)
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